Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Letzten Mittwoch konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „Falsche Polizisten“ involviert war.
Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug.
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe.
Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
Mitte Februar 2026 hat die Kantonspolizei Bern zwei Frauen angehalten, die mutmasslich Opfer unter Medikamente gesetzt und danach ausgeraubt haben sollen.
Nach Abschluss der Ermittlungen werden sich die beiden Beschuldigten vor der Justiz verantworten müssen. Die Kantonspolizei Bern weist auf entsprechende Präventionstipps hin.
Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen.
Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
Die Kantonspolizei Bern verzeichnet seit November des letzten Jahres im ganzen Kanton Bern eine starke Zunahme von Meldungen über "Remote Access Scam", den sogenannten Fernzugriffsbetrug.
Den unbekannten Täterschaften gelang es dabei, insgesamt mehrere Millionen Schweizer Franken zu erbeuten.
Mit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen.
Die Täter locken ihre Opfer mit angeblichen AHV-Ergänzungsleistungen auf eine täuschend echte Fake-Website und verlangen dort sensible Angaben.
Ende Mai sind in Ins zwei Kuriere angehalten worden, die mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch «Falsche Polizisten» involviert waren.
Die beiden Beschuldigten werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln.
Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Nach umfangreichen Ermittlungen hat die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte gegen den ehemaligen Finanzverwalter der Einwohnergemeinde Vechigen Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, evtl. ungetreuer Amtsführung, mehrfachem betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage und mehrfacher Urkundenfälschung beim Wirtschaftsstrafgericht Anklage erhoben.
Aufgrund von Hinweisen zu betrügerischem Verhalten hatte die Einwohnergemeinde Vechigen den Beschuldigten im August 2022 bei der Kantonspolizei Bern angezeigt, woraufhin die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte eine Strafuntersuchung eröffnete und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern umfangreiche Ermittlungen tätigte.