Am Freitagabend ist in Madiswil ein Brand im Dachstock eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Samstagabend ist in Gurbrü ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Der Bundesrat will zur Bewältigung der Brandkatastrophe von Crans-Montana auf Bundesebene einen runden Tisch einsetzen.
Am 20. Februar 2026 hat dazu unter der Leitung von Michael Schöll, Direktor des Bundesamts für Justiz (BJ), in Bern ein erstes Sondierungsgespräch stattgefunden.
Am frühen Dienstagabend gingen auf der Kantonalen Einsatzzentrale Bern mehrere Notrufe zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hühnerbühlstrasse in Bolligen ein.
Beim Eintreffen der Feuerwehr Bolligen von Schutz und Rettung Bern drangen Flammen aus den Fenstern einer Wohnung im 2. Stock.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Wusstest du, dass nur bei rund 10% unserer Einsätze effektiv Brände gelöscht werden?
In allen anderen Situationen sind wir genauso für dich da – und lassen dich garantiert nicht im Regen stehen.
In der Nacht auf Sonntag hat in Detligen ein Stall gebrannt.
Mehrere Schweine, die sich darin befanden, starben. Ermittlungen zur Klärung der Brandursache sind im Gang.
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, gegen 17.30 Uhr, brach in einer Zelle im Regionalgefängnis in Bern ein Brand aus.
Beim Eintreffen der sofort alarmierten Einsatzkräfte wurde in der betroffenen Zelle eine starke Rauchentwicklung festgestellt.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Am Mittwoch, 8. Januar 2026, kurz vor 11.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung an der Wasserstrasse in Brügg gemeldet.
Die unmittelbar ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort Flammen und dichten Rauch aus einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage fest.
Am Mittwochmittag ist es in Brügg zu einem Brand einer an ein Firmengebäude angrenzenden Garage gekommen.
Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Dienstagnachmittag ist es in Gasel zu einem Brand in einer Holzschnitzelhalle gekommen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Die Lagerhalle wurde stark beschädigt. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen sind im Gang.
Am Montagabend ist es in Burgdorf zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.