Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Nach umfangreichen Ermittlungen hat die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte gegen den ehemaligen Finanzverwalter der Einwohnergemeinde Vechigen Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, evtl. ungetreuer Amtsführung, mehrfachem betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage und mehrfacher Urkundenfälschung beim Wirtschaftsstrafgericht Anklage erhoben.
Aufgrund von Hinweisen zu betrügerischem Verhalten hatte die Einwohnergemeinde Vechigen den Beschuldigten im August 2022 bei der Kantonspolizei Bern angezeigt, woraufhin die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte eine Strafuntersuchung eröffnete und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern umfangreiche Ermittlungen tätigte.
In der Region Interlaken wird seit Samstag eine 26-jährige Frau vermisst.
Trotz umfangreicher Suchmassnahmen konnte sie bislang nicht gefunden werden. Die Kantonspolizei Bern bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Die Stützmauer beim Anschluss Därligen-Ost auf der Umfahrung Därligen wird, wie andere Kunstbauten auch, periodisch und vermessungstechnisch überwacht.
Dafür kommt es heute Nacht zu einer einseitigen Sperrung der Umfahrung Därligen.
In den kommenden Wochen führt die Kantonspolizei Bern eine Bevölkerungsbefragung zur Sicherheit im öffentlichen sowie im virtuellen Raum durch.
Dabei werden zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger des Kantons Bern auch zur Wahrnehmung der Polizeiarbeit befragt. Ziel ist es, ein aktuelles Bild der Bevölkerung zu ihrem Sicherheitsempfinden sowie eine Einschätzung der Polizeiarbeit zu erhalten.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) wiederum mit hohem Verkehrsaufkommen.
Besonders die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (14. bis 17. Mai), Pfingsten (22. bis 25. Mai) und Fronleichnam (4. bis 7. Juni) sind staugefährdet.
Am Sonntagabend hat sich auf der Thunstrasse in Uetendorf ein Verkehrsunfall zwischen drei Autos ereignet.
Vier Personen wurden dabei verletzt. Die Verletzten wurden mit Ambulanzen in verschiedene Spitäler gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am frühen Sonntagnachmittag geriet auf der Autobahn A1 auf Höhe Wankdorf ein Fahrzeug in Brand.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit im Gange.
Am Sonntag sind in Bärau zwei Mehrfamilienhäuser und ein Nebengebäude in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Freitagabend hat sich in Hindelbank eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker wurde verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Samstag ist es in Thun zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Donnerstag ist in Häusernmoos ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Die Lenkerin konnte ermittelt und angehalten werden. Sie wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Donnerstagnachmittag hat sich in Sumiswald eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker sowie seine Sozia wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.
Es gibt Momente im Leben, in denen sich alles verändert. Vielleicht merken Sie, dass alltägliche Handgriffe schwerer fallen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um Ihre Mutter, Ihren Vater oder Ihren Partner. Kleine Unsicherheiten im Alltag, eine Diagnose, ein Spitalaufenthalt, und plötzlich steht die Frage im Raum: Wie geht es weiter? Der Wunsch ist meist klar. Sie oder Ihre Angehörigen möchten im eigenen Zuhause bleiben. In der vertrauten Umgebung, umgeben von Erinnerungen, bekannten Nachbarn und dem gewohnten Tagesablauf. Selbstbestimmt leben – mit der Unterstützung, die nötig ist, und der Würde, die selbstverständlich sein sollte.
Spitex Hand & Herz unterstützt Sie dabei. In Obergösgen zu Hause und im Raum Olten tätig, begleitet die Organisation Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen mit fachlicher Kompetenz und echter Zuwendung. Ob vorübergehende Unterstützung nach einem Spitalaufenthalt, langfristige Pflege im Alter oder Entlastung für pflegende Angehörige gebraucht wird – im Mittelpunkt steht immer der Mensch. Mit seinen Gewohnheiten, seiner Geschichte und seinen individuellen Bedürfnissen. Pflege bedeutet hier mehr als medizinische Versorgung. Es bedeutet Achtsamkeit, Respekt und das sichere Gefühl, nicht allein zu sein.
In der Nacht auf Freitag, 17. April 2026 konnten Täter eines Einschleichdiebstahls in Gümligen unter anderem mit Hilfe eines Diensthundes angehalten werden.
Die Jugendlichen stehen teilweise in Verdacht, weitere Diebstähle begangen zu haben. Ermittlungen sind im Gange.